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<meta name="description" Content="Sechs Duelle zwischen beiden Mannschaften endeten mit einem Unentschieden. Im Hinspiel in der modernen Düsseldorfer ESPRIT arena feierten die Düsseldorfer einen knappen 1:0-Sieg durch ein Tor von Didier Ya Konan. , ">
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<pre>Das kann aber schon nach diesem Spieltag nicht mehr der Fall sein, selbst wenn der SCP seine Auswärtspartie in Rostock gewinnt.  <p> Auf St. Pauli peilt der FSV den vierten Auswärtserfolg der Saison an. Allerdings konnten die Hessen keinen ihrer bislang sieben Auftritte im Millerntorstadion gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen).  <p>  Sechs Duelle zwischen beiden Mannschaften endeten mit einem Unentschieden. Im Hinspiel in der modernen Düsseldorfer ESPRIT arena feierten die Düsseldorfer einen knappen 1:0-Sieg durch ein Tor von Didier Ya Konan. <p> Die Bielefelder haben in den vergangenen Wochen gleich mehrere große Schritte auf dem Weg zum vorzeitigen Klassenerhalt gemacht. Von ihren vergangenen fünf Auftritten haben sie nur einen einzigen beim 0:1 gegen Kaiserslautern verloren. <p>  Noch nie konnte Paderborn in Braunschweig gewinnen (acht Spiele – fünf Siege für Braunschweig, drei Unentschieden). Im Hinspiel im Oktober in Paderborn feierte der SCP im ersten Spiel unter Trainer Stefan Effenberg, der erst vor kurzem wieder entlassen wurde, einen souveränen 2:0-Erfolg.  </pre>


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<pre>Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: So lautet die Konstellation beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen der beiden Kontrahenten am achten Spieltag also kaum sein.  <p> Das Tor von Lucas Röser zeigte jedoch abermals die Schwäche der Duisburger Mannschaft auf. 56 Gegentore kassierten die „Zebras“ in der Vorsaison und stellten damit zusammen mit dem FC Heidenheim die schlechteste Defensive aller Zweitligisten.  <p>  Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und dem FC Kaiserslautern haben bereits eine lange Tradition. Bislang standen sich beide Mannschaften 55 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. <p> Eine Aufgabe, die in der Vorsaison von den Heidenheimern mit Bravour gemeistert wurde. Dank einer hervorragenden Hinrunde, nach deren Ende sich das Team von Frank Schmidt auf einem hervorragenden 8. Platz eingefunden hatte, blieb dem Aufsteiger im Frühjahr das große Zittern erspart. Bereits zwei Spieltage vor Schluss war der Klassenerhalt in trockenen Tüchern. <p>  Auch wenn sich die Karlsruher zuletzt unglücklich beim SC Freiburg mit 0:1 geschlagen geben mussten, haben sie in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Schließlich war diese Pleite erst die zweite im zehnten Rückrundenspiel. Der als spielstark bekannte KSC hat zuletzt vor allem seine Defensivstärke unter Beweis gestellt.  </pre> 


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<pre> Erst recht, weil nach den beiden bislang absolvierten Spieltagen noch kein einziger Sieg zu Buche steht. Sowohl der Saisonauftakt in Bielefeld (0:0) als auch die Heimpremiere gegen Bochum (1:1) endeten ohne einen Sieger.  <p> Nachdem Konkurrent RB Leipzig am vergangenen Freitag gegen Arminia Bielefeld nur zu einem 1:1 gekommen war, hatten die Nürnberger einen Tag später sogar die Chance, den Rückstand auf Platz zwei auf zwei Zähler schmelzen zu lassen.  <p>  Nach dem Debakel suspendierte der SCP mit Mahir Saglik, Daniel Brückner und Srdjan Lakic gleich drei erfahrene Spieler. Außerdem fehlt gegen Düsseldorf auch noch Süleyman Koc, der nach seiner Roten Karte in Bochum für zwei Spiele gesperrt wurde. <p>  Video: Die Abschluss-PK der Löwen vor der Abreise nach Kaiserslautern. (Quelle: YouTube/TZ) <p>  Badeten die Spieler schon damals die offensichtlich von der finanziell unsolide arbeitenden Vereinsführung eingebrockte Suppe erfolgreich aus, scheint das Team nun auch in der neuen Saison wieder von einer Wagenburg-Mentalität zu profitieren, die es mit so manchem als ungerecht empfundenen Hindernis aufzunehmen gedenkt.  </pre>


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<pre> Während sich Paderborn völlig überraschend mit 4:3 gegen den Aufstiegskandidaten FC St. Pauli durchsetzen konnte, feierten die Duisburger einen 2:1-Erfolg gegen den FC Union Berlin.  <p> Leichtfertige Ballverluste bzw. Fehler ermöglichten es den Gegner, zu billigen Toren zu kommen. „Wir kassieren zu leichte Tore“, ärgerte sich MSV-Kapitän Gerrit Nauber nach der Partie.   <p> Zuletzt feierten die Franken sogar einen 4:0-Kantersieg gegen den Aufstiegskandidaten FC St. Pauli. Dabei gelangen den Schützlingen von Trainer RenÃ© Weiler erstmals in einem Spiel mehr als drei Tore. <p>  Dazu kommt, dass der KSC zum Ende der Spielzeit 2024/25 richtig gut in Form war: Sieben Zweitliga-Spiele in Folge ungeschlagen (vier Siege, drei Remis) und auch zu Hause läuftâ€™s — ebenfalls sieben Spiele ohne Niederlage, starke 17 von 21 möglichen Punkten zuletzt.  <p> Zuletzt mussten sie sich im heimischen Stadion mit einem 1:1-Unentschieden gegen den Karlsruher SC begnügen. Auch auf fremden Plätzen lief in den letzten Wochen bei den Bochumern nicht sehr viel zusammen.  </pre>


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<pre> Viel gab es in den vergangenen Wochen nicht zu feiern für die Karlsruher. Von ihren jüngsten fünf Auftritten haben sie gerade einmal einen gewonnen. Zuletzt gab es sogar zwei Niederlagen in Folge mit insgesamt fünf Gegentreffern.  <p> Der SCP würde den Konkurrenten im Aufstiegskampf nur zu gerne auf Abstand halten oder den Vorsprung auf den HSV sogar ausbauen. Glaubt man den Wettquoten ist dies möglich. Allerdings spricht die Einschätzung der Buchmacher für ein enges Duell.  <p>  Beinahe folgerichtig hatten die Gäste schon nach der Premiere erste personelle Verluste zu beklagen; auf den in der Schlussphase per Ampelkarte des Feldes verwiesenen Sallahi wird der KSC am Samstagmittag gezwungenermaßen verzichten müssen. <p>  Mit der Braunschweiger Eintracht wartet zwar eine harte Nuss auf den FCK, allerdings ist der Betzenberg eine überaus schwer zu bezwingende Heimfestung. Dank der Heimstärke konnte Kaiserslautern in der vergangenen Spielzeit bis zuletzt um den Aufstieg mitkämpfen. Dass es nicht geklappt hat, lag sicherlich nicht an der Performance im Fritz-Walter-Stadion. Lautern war gemeinsam mit Aufsteiger Darmstadt die stärkste Heimmannschaft, musste sich nur Union Berlin im Finish geschlagen geben.  <p> Bereits am Spieltag der Bundesliga wartet auf die SpVgg Greuther fürth eine überaus unangenehme Aufgabe. Mit dem Karlsruher SC am Samstag (13:00 Uhr) eine Mannschaft zu Gast, die nicht unbedingt zu den Lieblingsgegnern der Kleeblätter gehört.  </pre>


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